Unsere Muskeln können sowohl in Bewegung als auch bei Vernachlässigung Schaden nehmen. Lesen Sie hier, wie Sie Verspannungen und Muskelkater vorbeugen und was Linderung bringt.
Entspannung bei Verspannung
Bei Stress, einseitigem Tragen oder falscher Körperhaltung erhöht sich die Muskelspannung im Nacken- und Rückenbereich und verbleibt in diesem Zustand. Das stört die Durchblutung der betroffenen Muskulatur und sie beginnt zu schmerzen. Besonders anfällig ist schwache, untrainierte Muskulatur, denn sie ist schnell mit der Anspannung überfordert. Zudem belasten verkürzte und weniger dehnbare Muskeln die Sehnenansatzpunkte an den Knochen. Längerfristig beugen Sie Verspannungen vor, indem Sie die schwache Muskulatur durch regelmäßiges Training auf Vordermann bringen. Darüber hinaus helfen oft Massagen mit durchblutungsfördernden Produkten sowie Wärmebehandlung durch Kirschkernkissen, Sauna, heiße Dusche oder Bad gegen den Schmerz.
Warme Zuwendung gegen Muskelkater
Führen Ungeübte einen ungewohnt langen, harten Bewegungsablauf aus, so lässt zwölf bis vierundzwanzig Stunden später der Muskelkater grüßen. Bei der hohen Belastung der Muskulatur bilden sich in ihr feine Risse, durch die Wasser ins Gewebe fließt. Entzündungsstoffe werden frei gesetzt und verursachen Schmerz. Zur Vorbeugung empfiehlt es sich, regelmäßig Sport zu treiben und die Leistung dabei langsam zu steigern. Ist es schon zu spät, sorgen warme Bäder, Saunagänge oder Massagen für Entspannung. Zudem soll eine sanfte sportliche Betätigung zu einer besseren Durchblutung der Muskulatur führen und den Muskelkater so früher abschwellen lassen.
Kaltes für Zerrungen
Durch eine Überdehnung der Muskeln wird das Gewebe leicht beschädigt und schwillt an. Das kann passieren, wenn die Muskeln nicht elastisch genug oder ermüdet sind. Mit einem ausgiebigen Aufwärmprogramm sollten Sie sich auf den Sport vorbereiten, denn so steigern Sie die Elastizität der Muskeln und senken das Risiko einer Zerrung deutlich. Zur ersten Hilfe bei einer Zerrung kann Eis zum Einsatz kommen: Eiswürfel in ein Geschirrtuch wickeln und die betroffene Stelle zwanzig bis dreißig Minuten lang kühlen. Die Behandlung mit Wärme würde die Heilung hier verzögern. Zur besseren Durchblutung des Gewebes können Sie dieses sanft bewegen, solange dabei keine Schmerzen auftreten. Danach kann eine durchblutungsfördernde Salbe aufgetragen werden. In den folgenden Tagen sollten Sie die geschädigten Muskeln schonen.
Mit diesen Produkten unterstützen Sie Ihre Muskeln: