Montag bis Samstag
8:00 - 20:00 Uhr
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Der Weg zu natürlicher Kleidung beginnt bereits mit der Auswahl des Saatguts: Für den Anbau von Bio-Baumwolle kommt ausschließlich genetisch unverändertes Saatgut zum Einsatz. Das hat den Vorteil, dass Bio-Sorten nicht wie konventionelle Pflanzen auf die Zugabe von Chemie angewiesen sind. Der Anbau von Alana-Baumwolle erfolgt gänzlich ohne chemisch-synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel. Die Düngung gelingt in Abwechslung mit unterschiedlichen Feldfrüchten sowie mit der Zugabe von Mist und Kompost, was die Bodenfruchtbarkeit erhält oder sogar verbessert. Durch das Einsparen der Chemikalien entfallen negative Rückstände bei Umwelt und Produkt.
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Ist die Saat erst einmal im Boden, werden die Baumwollfelder in aufwändiger Arbeit gehegt und gepflegt. Auch mit der Bewässerung geht man sinnvoll um: Während der Anbau eines Kilos Baumwolle nach konventioneller Methode bis zu 29.000 Liter Wasser verbraucht, sorgen moderne Bewässerungsmethoden dafür, dass die Bio-Baumwolle mit etwa einem Viertel der Wassermenge auskommt. Das vermeidet negative Folgen für die Umwelt wie die Versalzung und Versteppung von fruchtbarem Boden.
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| Die Ernte der Bio-Baumwolle übernehmen keine Maschinen - die Bauern pflücken sie von Hand, was den Einsatz von chemischen Entlaubungsmitteln überflüssig macht. Das Einbringen per Hand birgt aber noch weitere Vorteile: Durch die gezielte Auswahl der vollreifen Kapseln werden unreife und verdorbene Fasern sowie Kapselstücke aussortiert. |
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